GESCHICHTE

 

Modelle und Baujahre von HSCS

1857 Gründungsjahr der Firma Clayton-Shuttleworth in England
1869 Gründungsjahr der Firma Hofherr-Schrantz in Wien. Bau von Landmaschinen und später Lokomobilen (im Bild Lokomobil von 1907)
1891 Bau der ersten Dampfmaschinen von Clayton-Shuttleworth  
1912 Zusammenschluss von Hofherr-Schrantz und Clayton-Shuttleworth  
1916 Dampfpflug-, Straßenlokomobil-, Dampfmaschinen- und Stationärsmotorenbau
1923

Erster selbstfahrender Motor
MER-14 und MET-16 als Petroleummotor, MES-25 als Gasmotor, MEX-12 als Benzinmotor und als Glühkopfmotoren mit Verdampfungskühlung

1924 Zur Motorenfamilie von 1923 kommt nun der MEZ-20  
1926 Bau der Glühkopfmotoren MEZ-22-24 und MEZ-30-32, ab jetzt mit Kühlern ausgestattet
1927 Bau des Traktors K-26  
1928 K-28  
1929 K-40 K-50
1930 K-35, K-45, den K-40 als Raupe L-40 (Lánctalpas) und als Verkehrsschlepper KV-40 (Katonai Vánder)
1932 R-25, Verkehrsschlepper RI-25 und Raupe L-25
1935 K-50-55 und K-44-48
1936 Raupe L-44-48 und die kleine Raupe L-25 wurde nun durch L-30-35 ersetzt
1938

KV-44-48 (wurde auch als Militärschlepper gebaut), R-30-35, Verkehrsschlepper RI-35, R-20-22 und RI-20-22

Übernahme der Aktienmehrheit durch Heinrich Lanz Mannheim

1940 Produktion fast ausschließlich fürs Militär  
1943 Bau des HSCS G-35

1948

HSCS wird von der Regierung Rákosi verstaatlicht und heist fortan "Vörös Csillag Traktorgyár"(Traktorenfabrik Roter Stern). Der Bau des GS-35 lief weiter jedoch wurden die Buchstaben HSCS aus der Frontplatte geschliffen, bis 1950 neue Frontplatten gegossen wurden

ca. 1950

Bau des kleinen HSCS durch die Firma MÁVAG
1956 Ende der Glühkopfproduktion  
1969 Zusammenschluß mit der Trauzl- Werk AG  
1970

Aufkauf durch die Böhler-Werke AG

Heutiger Name Böhler-Uddeholm AG